Historische Motorräder

Einblicke in den Historischen Motorsport für Motorräder

Bei der Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft geht es nicht um Höchstgeschwindigkeit. Es handelt sich vielmehr um „Gleichmäßigkeitsläufe".

Die DHM (Deutsche Historische Motorradmeisterschaft) setzt sich aus einzelnen Starterklassen verschiedenster Entwicklungsstufen und Baujahre zusammen. Die Maschinen, deren Baujahr zwischen 1920 bis 1993 liegen - je nach Klasse - fahren nach dem Start eine Einführungsrunde. Die erste fliegende Runde ist sodann die so genannte Referenzrunde. Die in dieser Runde gefahrene Zeit sollte nach Möglichkeit in den weiteren Runden nahezu wieder erreicht werden.

Sieger des jeweiligen Laufes ist derjenige, der die wenigsten Strafpunkte eingefahren hat, also der Fahrer der der Rundenzeit aus seiner Referenzrunde am nahesten ist. Die Zeitnahme erfolgt über einen Transponder.

Nähere Informationen über den Einstieg in die Gleichmäßigkeitsläufe und zur Organisation, findet man auf der Internetseite der DHM (www.my-dhm.de

Kurzvorstellung

 

Antikfahrzeuge überwiegend ohne Getriebe mit Riemenantrieb bis Bi. ca. 1925 )

Diese Fahrzeuge starten nicht um irgendwelche Titel zu gewinnen, sie werden lediglich z. B. beim u.a. von der DMV Landesgruppe Hessen mitveranstalteten Riedring Revival im Hessischen Lorsch zu Präsentationsläufen eingesetzt, um das historisch hochwertige Kulturgut den Zuschauern im Fahrbetrieb zu präsentieren.

Alle weiteren Fahrzeuge fahren in 22 unterschiedlichen Klassen (5 Gespannklassen und 17 Soloklassen) um die Deutsche Historische Motorradmeisterschaft. Die Einteilung in die verschiedenen Klassen erfolgt durch eine Historische Kommission unter Beachtung von Baujahr und Hubraum.

Hier gehen Maschinen der genannten Baujahre aus den Bereichen Supersport-Maschinen, Rennmaschinen sowie auch reinrassige Werksrenner und Grand Prix -Maschinen an den Start.

Diese Maschinen sind mit den unterschiedlichsten Techniken, welche in der heutigen Zeit noch, in jedoch weiterentwickelter Art, in unseren Alltagsfahrzeugen eingesetzt werden ausgestattet.

 

Das technische Reglement ist beim DMSB im Internet nachzulesen unter:

WWW.DSMB.de Technik/Reglement, Motorradsport, Historischer Sport. Hier findet man sowohl die Wettbewerbsbestimmungen wie auch das Technische Reglement.

Bei diesem Sport nimmt die Kameradschaft unter den Fahrern und der Spaß einen großen Stellwert ein. Man freut sich auch mit einem „Konkurrenten" über einen Sieg. Die Vielzahl der gefahrenen Klassen zeigt ein breites Bild der Fahrzeuge die in den Jahren zwischen 1900 und 1993 gebaut wurden. 

Besonders wertvolle Motorräder (Einzelstücke, sehr seltene Fahrzeuge) werden nicht in Wertungsläufen eingesetzt. Für diese Fahrzeuge werden bei einigen Veranstaltungen so genannte „Sonderläufe“ durchgeführt. Die Teilnehmer zu diesen Läufen werden vom VFV, Herrn Ulrich Schmidt, eingeladen, so dass nur ausgesuchte Fahrzeuge teilnehmen können.

Es ist also für alle etwas dabei und die Veranstaltungen sind sehr vielseitig.

Bei Fragen steht Ihnen gerne Frau Iris Bonow (Motorradsportkommissarin für Motorradstraßensport) abends ab 19.00 Uhr, unter der Telefon -Nr.: 069-852322 zur Verfügung.

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